Produktmanagment mit AGen

Einfacher, flexibler und direkter komplexe Software-Anwendungen managen

Das Produktmanagement von komplexen Software-Anwendungen ändert sich mit AGen: Es wird einfacher, flexibler und direkter.

  • Einfacher, weil zeitraubende Erläuterungen von (neuen) Produktanforderungen entfallen.
  • Flexibler, weil jederzeit ohne Aufwand neue Anforderungen umgesetzt werden können.
  • Direkter, weil die definierten Anforderungen ohne Umwege in Code übersetzt werden.

Dabei können Produktmanager weiterhin mit Microsoft-Excel arbeiten und darin den Business-Case definieren. AGen überführt die Felder dann automatisch in die Entität, also das Informationsobjekt der Software – AGen übersetzt die Felder quasi von Excel in eine moderne Web-Datenbank-Entität. Dies versetzt Produktmanager dazu in die Lage, auch sehr kurzfristig Änderungen an der Applikation vorzunehmen und somit rasch auf sich wandelnde Kundenbedürfnisse oder Vorgaben aus der Geschäftsführung zu reagieren – egal, ob man sich am Anfang der Entwicklung, in der Mitte, kurz vor Launch oder bereits im Produktivzustand befindet. Auch kleinere Änderungen werden sofort übernommen – die Anwendung ist somit stets auf dem aktuellen Stand.

Direkte Beteiligung am Entwicklungsprozess

Produktmanagement und Entwicklung rücken näher zusammen. Produktmanager sind direkt am Entwicklungsprozess beteiligt. Dies erfordert, dass sich Produktmanagement und Entwicklung abstimmen und wissen, wie die andere Abteilung arbeitet und welche Informationen sie dafür benötigt – ein geringer Mehraufwand zu Projektbeginn, der sich schnell rentiert und zu einer drastischen Verkürzung der kompletten Projektlaufzeit führt. Fehler in der Kommunikation werden nahezu ausgeschlossen wie auch ein möglicher Informationsverlust bei einem manuellen Datentransfer von Excel in den Code der Anwendung.

Vorteile von AGen für das Produktmanagement

Mit AGen können Produktmanager

  • ihre Anforderungen in Excel spezifizieren und sie dann automatisch in eine moderne Web-Anwendung generieren lassen,
  • auch kurzfristig Änderungen umsetzen und quasi sofort auf neue Kundenbedürfnisse reagieren,
  • stärker am Entwicklungsprozess partizipieren und enger mit der Entwicklungsabteilung zusammenarbeiten,
  • ihr Produkt stets auf dem aktuellen Stand halten und Informations- und Funktionsverluste ausschließen,
  • Zeit sparen und schneller zu besseren Ergebnisse gelangen.